Because There May Not Be Bugs On You

Aus der Reihe “Krankheiten, die ich hoffentlich nie kriege, die aber trotzdem irgendwie schräg sind” – heute: der Dermatozoenwahn

Spannend bemerkt: Kokain kann Psychosen auslösen und dieser Wahn ist angeblich charakteristisch dafür. Daraus lässt sich folgendes Spiel ableiten:

Gehen Sie in einem Donnerstagmittag in ein banker-affines Café im Frankfurter Bankenviertel zum Businesslunch und bieten ihrem Tischnachbarn an, ein Insekt aus dessen Haar zu entfernen. Schreien Sie anschließend, dass ja alles voll von Viechern sei!

Über Erfolgsmeldungen würde ich mich freuen ;-)

Sicherheit wird kleingeschrieben

Für den Pentabarf unserer Nachwuchstagung im August haben wir ja ein CACert-Zertifikat installiert gehabt, um den Zugriff über SSL zu ermöglichen. In den letzten Tagen haben sich leider die Klagen von Benutzern gehäuft, dass sie mit der notwendigen Installation des CA Root-Zertifikats von CACert nicht klarkommen. Wir haben uns daher entschieden, ein Zertifikat von einer CA zu kaufen, die die meisten Browser schon kennen.

Nun erschreckt es mich ja gar nicht so sehr, dass Benutzer mit der Installation von Root-Zertifikaten Probleme haben. Das ist ja, sofern man nicht weiß, was man da tut, ein etwas seltsamer Vorgang. Irritierender finde ich eher, dass so wenig Klagen gekommen sind: Vermutlich haben viele Benutzer die Warnung des Browsers, dass er das alte Zertifikat nicht verifizieren kann, einfach ignoriert und “Ich kenne das Risiko” angeklickt. Ich frage mich nur, wie viele von denen das Risiko wirklich kannten… gut, zugegeben: Es war eh gering ;-)

…aber Google ist böse?

Ich habe gerade gemerkt, dass das Jugendstilbad Darmstadt eine Webcam auf ein Schwimmbecken gerichtet hat.

Vermutlich bin ich der einzige, der nicht möchte, dass er in einem Schwimmbad abgefilmt und hochgeladen wird und alle anderen finden es klasse, wenn sich ihr unförmiger Körper auch noch per TCP/IP ins Netz flätzt…

Aber seien wir ehrlich: Google ist da viel schlimmer! Da muss man nämlich einen Antrag stellen, um zu widersprechen und Frau Aigner mag es auch nicht…

Die Sockenpuppe auf dem Präsidentensessel

Die Telepolis hält Ursula von der Leyen für eine merkelsche Sockenpuppe. Das ist nicht nur wahrscheinlich, sondern praktisch sicher. Unter Merkel ist Politik noch mehr zu einer Simulation geworden als schon unter Schröder. Als Bundespräsidentin kann Ursula von der Leyen dann liebevoll die Regierung ob ihrer klugen und umsichtigen Krisenpolitik loben und der Bevölkerung erklären, warum als Antwort auf die Finanzkrise die kleinen Einkommen zahlen müssen und nicht die, die die Krise verbrochen haben, um von ihr zu profitieren.

Macht man sich das klar, dann kann man sicher sein, dass selbständig denkende Menschen wie Käßmann oder Papier auf gar keinen Fall für das Amt in Frage kommen. Die Regierung will eine weitere Außenstelle für Propaganda und da kommt ihr eine Person, die schon vor Jahren hinter vorgehaltener Hand als die “Magda Goebbels der CDU” (Mitglied einer Parteijugendorganisation im persönlichen Gespräch) bezeichnet wurde, offenbar gerade recht.

Bundesdemagogin Zensursula

Für den Fall, dass Ihr es noch nicht mitbekommen habt:

Offenbar hat Arbeitsministerin Ursula von der Leyen beste Chancen, Bundespräsidentin zu werden. Sie gilt auch bei der CSU und der FDP als konsensfähig. (Quelle)

Die schwarz-gelbe Koalition will uns offenbar tatsächlich diese widerliche Demagogin vorsetzen. Frau Dr. med. Ursula von der Leyen hat im Bundestagswahlkampf 2009 das Leiden von missbrauchten Kindern auf die widerwärtigste Art und Weise für ihre Zensurkampagne ausgenutzt: Sie wollte, wir erinnern uns, ein Netzzensursystem schaffen, um dokumentierten Kindesmissbrauch im Netz zu verbergen – ja, verbergen und nicht löschen! Die hat dabei alle Einwände von Experten in den Wind geschlagen und es sogar fertig gebracht, Ländern wie Indien zu unterstellen, sie würden dokumentieren Kindesmissbrauch nicht verfolgen. Die indische Botschaft sah sich zu einer Klarstellung veranlasst.

Frau von der Leyen ist eine widerliche Demagogin und als Präsidentin “aller Deutschen” nicht geeignet. Dass man sich bei ihr gut und gerne an Demagogen im Wortsinne erinnert fühlen kann, zeigt ihr Auftritt in Sulzbach:

Schwarz-germanistische Bankrotterklärung

Schaut jemand die Phoenix-Runde mit dieser unsäglichen CDU-Frau und dieser “internetkritischen” Germanistin? Frau Klöckner sollte sich doch bitte wieder um Fleisch und Salat kümmern. Sie hat einfach keine Ahnung von der Technik und ist nicht in der Lage, das zu beurteilen. Das ist ja so unglaublich peinlich!

Böser Kai reloaded!

Kurze Durchsage:

Wem nicht gefällt, was ich hier so schreibe, der braucht es auch nicht zu lesen. Ich schreibe über Personen, die keine Personen des Zeitgeschehens sind, grundsätzlich anonymisiert und sehe daher keinerlei Veranlassung, hier jemandem Honig um den Bart zu schmieren.

Also, A, wenn Dir nicht gefällt, was ich hier schreibe, dann lies es halt nicht! Und wenn Dir nicht gefällt, dass ich mich hier “für die Weltöffentlichkeit zugänglich” auskotze, dann überprüfe, ob Du die Sache mit der Meinungsfreiheit richtig verstanden hast. Dass aber die Grundrechte unseres demokratisch-kapitalistischen Staates nicht in Dein sozialistisch-romantisches Weltbild passen, haben wir schon mitbekommen. Das brauchst Du also nicht nochmal zu bestätigen…

Böser Kai!

Gestern setzte ein Gremium, in dem ich einer der Studierendenvertreter bin, eine neue Berufskommission ein. Auf der Sitzung fragte der Vorsitzende uns als Statusgruppe, wen wir für die BK nominieren würden. Ich schlug zwei Studentinnen vor, von denen ich wusste, dass sie von der Mehrheit der studentischen Vertreter unterstützt wird. Die unterlegene Minderheit, vertreten durch A, zischte natürlich gleich los, dass es nicht abgesprochen sei und dass ein gewisser B auch in die BK wollte und dass das nicht abgesprochen sei.

Nun muss man wissen, dass A und B in den letzten Wochen durch die Uni getingelt sind und Lügen über mich verbreitet haben (So hätte ich einen Mittelantrag durchgebracht, um mir ein Praktikum bezahlen zu lassen. Leider steht im Antrag explizit drin, dass es nicht um dieses Praktikum geht… man könnte ja mal den Antrag einfach lesen, nech?) oder dass ich A monatelang wegen einer Abrechnung hintergelaufen bin, für die es anscheinend keinen Zahlungsbeweis gibt, sodass andere Leute, natürlich nicht A, keine Erstattung kriegen (300€ sind für Studenten alles andere als wenig!) oder dass die äußerst unfreundliche E-Mail, die ich letzte Woche von B erhielt, nicht die erste ihrer Art war. Achja und dann haben wir noch B inflagranti dabei erwischt, wie er Plakate eines unserer Projekte manipulierte.

Ich hab nun wirklich keine Bringschuld gegenüber A und B! Wenn die etwas wollen, dann sollen sie zu mir kommen. Aber bevor ich einen von denen in einem Gremium unterstütze, friert eher die Hölle zu. Und anscheinend sehe nicht nur ich das so: C, der auf Mehrheitsseite bei den Studis im FBR steht, kommentierte As Einwand lapidar: “Also ich find’s gut.”

Ich hoffe ja doch, dass A und B irgendwann lernen, dass niemand die unterstützt, die einen letzte Woche noch angegriffen haben – noch dazu, wenn man ihre politische Auffassung für grundfalsch hält. Kooperation und Fairness sind immer nur wechselseitig zu haben. Und für eine Zusammenarbeit über politische Grenzen hinweg sind stets Kompromisse erforderlich und nicht der durchschaubare Versuch, mich alten Sozen in eine rechte Ecke zu stellen…

Update: A schrieb mir in ihrer bekannten Art, dass sie den Zahlungsbeweis in mein Fach legen würde. Na endlich! Jetzt muss ich damit nur noch an der Verwaltung vorbei…

Des einen Leid, des anderen Freud

Angeblich soll ein Lobbyist der Content-Industrie gesagt haben:

Child pornography is great

Aber nicht, weil er selbst ein Pädo ist, sondern weil mit dieser Aktion Netzpolitik gemacht werden kann. Politiker verstünden zwar nichts vom Urheberrecht und vom Netz, aber von Kinderpornographie.

Ist es vielleicht so, dass wir die Hysterie um Kindesmissbrauch, die wir zeitweise erlebt haben (Damit ist nicht gemeint, dass Kindesmissbrauch nicht ein schreckliches Verbrechen ist, das ohne Wenn und Aber bestraft gehört, sondern dass die liebevolle Bearbeitung des Themas durch die Boulevard-Medien zu einer verzerrten Wahrnehmung der rückläufigen Fallzahlen geführt hat. Nochmal: Dass die katholische Kirche ein System zur Vertuschung von Straftaten aufgebaut zu haben scheint, ist eine Abscheulichkeit eigener Art.), nichts anderes als das Ergebnis einiger Spin-Doctoren ist, die eigentlich andere Ziele verfolgen?

Ich kann mir, neben dem Kindesmissbrauch selbst, nur wenig vorstellen, was scheußlicher ist, als das schlimme Schicksal anderer Menschen für die eigene politische Agenda zu missbrauchen. Wie kann ein Mensch, der Kinderpornographie für großartig hält, egal aus welchem Grund, morgens noch in den Spiegel schauen?

Sprecht mit Aliens!

SPON berichtet mal wieder, dass Stephen Hawking uns davor warnt, mit Aliens zu reden, weil diese vielleicht nomadisch durch die Gegend ziehen und Planeten, die sie finden, ausplündern.

Das ist zwar möglich, aber was wird in diesen Überlegungen unterschlagen?

  1. Das Weltall ist groß, also wirklich verdammt groß und die Suche nach Exoplaneten deutet darauf hin, dass es verdammt viele Körper gibt, unter denen sich auch eine Menge Körper befinden dürfte, auf denen es Rohstoffe gibt, deren Abbau sich lohnt. Und die bewohnbaren Planeten werden auch nicht alle mit intelligenten Wesen bevölkert sein, sondern die meisten solcher Planeten werden sich in einer Phase der Evolution befinden, in der Wesen existieren, die Pflanzen und einfachen Tieren ähneln – das vermutet ja auch Hawking. Wir sind also nicht ein besonderes Ziel, sondern vermutlich nur eines unter Millionen möglichen Zielen und wahrscheinlich nicht das attraktivste.
  2. Es ist nicht ausgemacht, wieso eine Gesellschaft, die ein technologisches Niveau erreicht hat, um interstellare Reisen zu unternehmen, derartig homogen sein sollte, wie Hawking es notwendig unterstellen muss. Komplexe Systeme erfordern eine hoch arbeitsteilige Gesellschaft, die nicht einfach nur aus Arbeitern, sondern aus hochspezialisierten und ausgebildeten Individuen besteht. Es ist anzunehmen, dass eine solche Gesellschaft, die dazu noch nomadisch sein müsste, nicht von einem zentralen Willen gesteuert wird, sondern dass sie überaus heterogen ist. Gleichzeitig korreliert ein hohes technologisches Niveau nach unserem Wissen mit Wohlstand und einer Entwicklung von Kunst und Kultur. Es ist daher anzunehmen, dass sich in einer solchen Gesellschaft auch ethische Diskurse entwickelt haben, sodass es zumindest nicht unumstritten wäre, wenn die Alien-Regierung beschließt, die Erde auszuplündern, während man ebenso den Mars oder den Asteroidengürtel ausplündern könnte, während ein Haufen Exoethnologen sich diesen komischen dritten Planeten ansieht.
  3. Überlegt man umgekehrt, dass die Aliengesellschaft unter starkem wirtschaftlichem Druck steht, sodass sie sich genötigt sieht, auf Wissenschaften wie Ethnologie, Kunstgeschichte oder Philosophie zu verzichten, dann gilt das gesagte um so mehr: Sicher hätten die Aliens technologisch die Möglichkeit, uns zu vernichten, aber dies wird mit einer guten Chance die Bewohnbarkeit unseres Planetens beenden (im Falle von Waffen, die den Planeten sterilisieren) oder riesige Kosten verursachen (im Falle von Terraforming-Waffen), sodass es wirtschaftlich bestimmt attraktiver erscheint, unbewohnte Planeten auszuplündern: Schließlich ist der Unterhalt einer Besatzungsarmee überaus teuer, was der Annahme der wirtschaftlichen Notlage widerspricht. Vermutlich also unterhält die Aliengesellschaft Geistes- und Kulturwissenschaften oder ist zu arm für Krieg und/oder Besatzung.
  4. Und was ist mit Sklaven? Wieso könnten uns Aliens nicht einfach versklaven? Nun, wenn diese Gesellschaft technologisch so hoch entwickelt ist, dann wird ihr Bedarf an unausgebildeten Arbeitern gegen Null gehen. Wollte man uns also als Sklaven in eine Aliengesellschaft integrieren (mal angenommen, man würde uns nicht für zu dumm halten…), dann müsste man unsere Bevölkerung massenhaft ausbilden und an die Alientechnologie heranführen. Das ist, wie wir wissen, teuer und kommt also nicht in Frage, wenn die Aliengesellschaft in einer wirtschaftlichen Notlage befindet. Ist das nicht der Fall, dann werden wahrscheinlich Geistes- und Kulturwissenschaften bestehen und die Aliens werden sich für uns auf einer ganz anderen Ebene interessieren. Nehmen wir aber einmal an, dass sich die Aliengesellschaft doch dazu entschließt, uns als hochgradig ausgebildete Arbeiter in ihre Gesellschaft zu integrieren. Entweder würden wir es aufgrund des brillanten Geschicks der Aliens nicht merken oder wir würden merken, welche Rolle wir spielen. Merken wir es nicht, dann hätten wir uns nicht zu beklagen. (Wer sagt eigentlich, dass wir nicht längst eine Art interstellares Bollywood sind und massenhaft Soaps für einen verdammt großen Markt produzieren. Schließlich strahlen wir den ganzen Kram elektromagnetisch ab. RIAA, übernehmen Sie!) Nehmen wir also an, wir würden es merken. Dann hätten wir die Chance uns daraus zu befreien oder nicht. Nehmen wir an, wir wüssten um unsere Lage und dass wir uns nicht befreien können. Da wir nun aber hochausgebildete Sklaven sind, werden wir aufgrund unserer Kenntnisse stets in der Lage sein, die Forderungen unserer Herren zu unterlaufen, da wir eben langsamer forschen oder einfach keine Ergebnisse erhalten. Während nämlich das Abernten von Baumwolle leicht anhand der erhaltenen Menge Baumwolle gemessen werden kann, ist das Abschätzen der Qualität von Forschung viel schwieriger. (Wir dürfen hier nicht vergessen, dass wir nach Voraussetzung keine Arbeiten übernehmen, die automatisierbar sind.) Auch als Sklaven einer Alienrasse gilt für unsere Wissenschaftler: Angst und Stress hemmen Kreativität. Wer in nackter Angst lebt, kann an einem Fließband stehen, aber wohl nur schwerlich Subraumquantenphysik betreiben. Wirtschaftlich lohnender für die Aliens wäre es also, uns, sofern wir uns unserer Lage bewusst sind, als Arbeiter zu integrieren, die Chance zum Aufstieg haben, sodass wir stets Handlungsoptionen haben. Diese Handlungsoptionen können entweder real oder simulativ sein. Sind sie simulativ, werden wir das irgendwann merken oder nicht. Merken wir es nicht, bemerken wir unsere Lage nicht, was der Voraussetzung widerspricht. Merken wir, dass es simulativ ist, merken wir, dass wir in aussichtsloser Lage sind. (Zugegeben: Hier verläuft die schmale Linie zwischen blanker Not und einer aussichtslosen Lage. Kafka, übernehmen Sie!) Wir müssen also nun denken, dass wir unsere Lage einsehen und unsere Handlungsoptionen real sind. Dann werden wir auch die Möglichkeit zu einem realen Aufstieg haben und damit keine Sklaven mehr sein. Die Übersetzung in Begriffe mit fließenden Grenzen ist möglich und sei dem Leser zur Übung überlassen. (Wer diese Situation für eine unglaubliche Grausamkeit hält, mache ich sich bitte die Struktur unseres Wirtschaftssystems klar.)
  5. Und was passiert mit unserer Gesellschaft, wenn wir Kontakt zu einer Aliengesellschaft bekommen, die uns nicht ausplündern will (obgleich sie es vielleicht mit anderen Planeten tut) und die uns nicht versklaven will (obgleich sie uns als Arbeitskräfte akzeptieren würde)? Nun, dann würden auch wir uns verändern. Wir hätten die Chance sehr viel zu lernen und nach einer Reihe von Missverständnissen und wahrscheinlich auch Konflikten, würden wir lernen, miteinander auszukommen. Dass es Krieg gibt, halte ich nicht für sehr wahrscheinlich. Gegenwärtig wären wir nicht in der Lage, die Aliens vom Ausplündern des Mars abzuhalten und dies wäre für sie wohl billiger. Würden wir also über Kontakt mit ihnen verfügen können, dann wohl mit ihrem Willen und damit wohl auch mit ihrem Einsehen in die Schwierigkeiten eines solchen Kontakts. Ja und wenn unsere Gesellschaft dann in einer interstellaren Gesellschaft aufgeht? Nun, dann ist es eben so. Den ewigen Erhalt unserer Kultur in ihrer jetzigen Form zu fordern, ist allenfalls reaktionär und wer sich damit begnügt, die Erinnerung an unsere Kultur zu konservieren, der sollte sich für historisch arbeitende Wissenschaften aussprechen. Bücher, über die Geschichte unseres Planeten, werden sicher auch von anderen Spezies mit Interesse gelesen.
  6. Sollen wir Aliens also mittels aktiver SETI anlocken? Natürlich! Ist die Aliengesellschaft in einer wirtschaftlichen Notlage, wird sie wohl nicht einen Umweg machen, um uns auszuplündern, sondern das tun, was wirtschaftlich geboten ist und das wird sie sowieso tun – ob nun mit oder ohne SETI. Kann die Aliengesellschaft sich aber den Luxus leisten, unserem Ruf Folge zu leisten, dann ist sie höchstwahrscheinlich keine Gefahr, sondern wird uns schlimmstenfalls erforschen. Und diese Folgen sind nun wirklich überschaubar.