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	<title>blog.denker.net &#187; FDP</title>
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	<description>Procrastination for Weisenheimers</description>
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		<title>Außenminister Westerwelle? Ja, bitte!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phaidros</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
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		<description><![CDATA[Natürlich sollte ein Außenminister manierliche Englis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich sollte ein Außenminister manierliche Englischkenntnisse haben und natürlich sollte ein Außenminister etwas seriöser sein als Guido Westerwelle und natürlich sollte man, sofern man nicht völlig den Verstand verloren hat, die FDP nicht wählen.</p>
<p>Aber jetzt, wo wir in der Scheisse sitzen, sollten wir doch Guido Westerwelle in seinem möglicherweise vorhandenen Bestreben, Außenminister zu werden, unterstützen. Dies hat mehrere Gründe:</p>
<ol>
<li>In diesem Amt kann er weniger Schaden für unseren Staat anrichten als in einem Finanz-Wirtschafts-Superministerium. Die Außenpolitik wird tatsächlich in großen Linien von der Kanzlerin bestimmt und es gilt: Westerwelle braucht Kontrolle &#8211; und da ist Merkel besser als gar niemand.</li>
<li>Schon Joschka Fischer hat bewiesen, dass man ohne formale Qualifikation ein guter Außenminister werden kann. Ich finde, man sollte nun endlich den Versuch wagen, ob man dies auch ohne materiale Qualifikation hinbekommt und ich denke, wir können sicher sein, dass Westerwelle jetzt weniger in Talk-Shows und mehr hinter Englisch-Lehrbüchern sitzen wird.</li>
<li>Aber der wohl wichtigste Grund ist <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/146105" target="_blank">dieser</a>:</li>
</ol>
<blockquote><p>Eine Rolle bei den Vorschlägen spielt möglicherweise auch, dass man in Wirtschaftskreisen hinter vorgehaltener Hand fürchtet, offen zur Schau getragene Homosexualität eines deutschen Außenministers könne vor allem im arabischen Raum dazu führen, dass lukrative Geschäfte im Zweifelsfall eher nicht an deutsche Firmen vergeben werden.</p></blockquote>
<p>Wenn es tatsächlich, was nicht unwahrscheinlich ist, ein Problem für unsere Wirtschaftsbosse darstellt, dass ein Außenminister mit seinem Mann anreist und daheim im Büro vielleicht mit dem Referenten, statt der Referentin, knutscht, dann verdient dieser Außenministerkandidat jede Unterstützung, die man eben als schwuler Mann verdient, der ob seiner Sexualität vom Zugang zu einem Posten ausgeschlossen werden soll. Gerade dann soll dieser schwule Außenminister ein Stachel im Fleisch derer sein, denen Menschen- und Bürgerrechte höchstens sonntags wichtig sind und die fleissig mit den widerlichsten Menschenschlächtern Geschäfte machen wollen. Wenn die Menschenrechte einem Geschäft im Wege stehen, dann muss eben das Geschäft scheitern. Dass Homosexualität, die ein Menschenrecht ist, Geschäften mit homophobern Mördern, Hetzern, Hasspredigern, Terrorfinanzierern, Despoten, Diktatoren, Monarchen und ähnlichem Gesindel im Wege stehen soll, sagt viel über dieses und noch mehr über jene aus, die sich dann nicht über das Gesindel, sondern über das Privatleben eines Ministers sorgen. Das sind diejenige, die auch Lager betreiben, wenn es der Bilanz dient.</p>
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		<title>FDP wird sich nun öffnen</title>
		<link>http://blog.denker.net/2009/09/28/fdp-wird-sich-nun-offnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phaidros</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort wird, vermute ich, die Ampel kein absolutes N [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort wird, vermute ich, die Ampel kein absolutes No-Go für die FDP mehr sein. Sie ist für ihre sture Abwehrhaltung belohnt worden und kann nun endlich mit der CDU/CSU im Bund das Land an die Wand fahren.</p>
<p>Machttaktisch muss die FDP nun aber ihre enge Bindung an die CDU/CSU lösen: In dieser Wahl konnte die frustrierte Unions-Anhänger auflesen und so das beste Ergebnis ihrer Geschichte einfahren, gleichwohl muss sie diese feste Bindung lockern, um sich nicht dauerhaft politisch an die CDU/CSU zu fesseln und einen eigenen Kurs verfolgen zu können. Der CDU/CSU muss die FDP zeigen, dass sie nicht einfach nur ihre Machtbeschafferin ist, sondern dass sie ein eigenes Profil hat. Nur so wird die FDP ihre Wähler mit einem eigenen Profil halten können, andernfalls wird sie nur die &#8220;bessere Union&#8221; und ist damit den programmatischen Auswüchsen der Union ausgeliefert.</p>
<p>Ich vermute, dass wir dies schon bald beobachten können: Anders als die FDP, die sich auf die Union festgelegt hat, hat die CDU/CSU eine zweite Machtoption, die sie gegen allzu große Ansprüche der FDP ins Feld führen kann. Frau Merkel wird dies tun und so dürfen wir wohl damit rechnen, dass die FDP zahlreichen Vorhaben zum Abbau von Bürger- und Freiheitsrechten zustimmen wird. Wer nur auf die Macht schielt, kann nicht verhindern, dass er inhaltlich baden geht. Ich fürchte, der FDP steht genau dies bevor&#8230;</p>
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		<title>Nochmal zur FDP&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 00:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phaidros</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Liberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vorhin mit einem Freund die Strategie der Bund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vorhin mit einem Freund die Strategie der Bundes-FDP im Allgemeinen und der hessischen FDP im Besonderen diskutiert. Wir waren uns schnell einig, dass die FDP auch dann Wortbruch beginge, wenn sie <em>keine</em> Ampelkoalition in Hessen eingeht. Das mag bei der Inbrunst, die Herr <strike>Gockel</strike>Hahn an den Tag legt, wenn er Frau Ypsilanti <a href="http://www.fdphessen.de/webcom/show_article_pm.php/_c-181/_nr-944/_p-1/_ao-/_lkm-235/i.html" target="_blank">die Fähigkeit zum Text- und Sprachverständnis abspricht</a> und seine Beleidigungen (&#8220;Frau Kollegin&#8230;&#8221;) aus dem Wahlkampf unwürdig verlängert, eigentlich verwundern, ist aber in der Sache konsequent: Der FDP ist bekannt, dass die Grünen, selbst wenn die Parteispitze es wollte, in Hessen spätestens gegen den Landesparteitag keine Jamaika-Koalition durchkriegen würde und zugleich damit politischen Selbstmord beginge. Die Aufforderung der FDP an die Grünen, in eine solche Koalition einzusteigen, ist meines Erachtens nicht ernst gemeint.</p>
<p>Es ist korrekt, dass die FDP es im Wahlkampf <a href="http://www.fdphessen.de/webcom/show_article_pm.php/_c-181/_nr-902/_p-1/_ao-68/_lkm-228/i.html" target="_blank">abgelehnt</a> hat, mit der SPD und den Grünen in eine Ampel-Koalition einzusteigen:</p>
<blockquote><p>Wir sind doch nicht das Ersatzrad für Rot-Grün!</p></blockquote>
<p>Gleichzeitig hat die FDP im Wahlkampf aber auch vor der Partei &#8220;Die Linke&#8221; <a href="http://www.fdphessen.de/webcom/show_article_pm.php/_c-181/_nr-884/_p-1/_ao-68/_lkm-228/i.html" target="_blank">gewarnt</a>: (Hervorhebungen von mir)</p>
<blockquote><p>Jörg-Uwe Hahn: „Linkspartei nimmt Kurs auf Bündnis mit der SPD. <em>Linksruck</em> in Hessen nimmt <em>bedrohliche Züge</em> an.“ [...]  Jörg-Uwe Hahn: „Die FDP sieht sich bestätigt – ein Linksbündnis aus SPD, Grünen und Postkommunisten ist eine <em>reale Gefahr für Hessen</em>.“ [...] „Es ist für uns Liberale kaum fassbar, dass die Linkspartei möglicherweise in den Landtag einzieht. Wir sind doch nicht nach dem Mauerfall unverzüglich zur Aufbauhilfe nach Thüringen gefahren und haben darüber hinaus seit 18 Jahren den Soli bezahlt, um jetzt von Kommunisten in Hessen mitregiert zu werden. <em>Das kann nicht sein, das darf nicht sein.</em>“</p></blockquote>
<p>Man erlaube mir, die Hervorhebungen noch einmal zu wiederholen: &#8220;bedrohlich&#8221;, &#8220;reale Gefahr für Hessen&#8221;, &#8220;Das kann nicht sein, das darf nicht sein.&#8221; &#8211; Nun kann man sicher geteilter Meinung darüber sein, ob die Linke eine &#8220;reale Gefahr für Hessen&#8221; ist oder nicht. Ich selber würde diese Frage eher vereinen, möchte aber gleichzeitig nicht von einer Partei regiert werden, die zumindest in Teilen zwischen Linkspopulismus und Kryptostalinismus schwankt. Lieber wäre es mir, von einer Partei regiert zu werden, die liberal eingestellt ist.</p>
<p>Ich hatte oben festgestellt, dass die FDP tatsächlich Wortbruch beginge, wenn sie eine Ampelkoalition einginge. Sie begeht aber auch Wortbruch, wenn sie dies nicht tut: Die FDP hat, wie gezeigt, eindringlich vor einer Beteiligung der Linken gewarnt und hat gleichzeitig die Möglichkeit, dies sicher zu verhindern. Nichtsdestotrotz treibt sie die SPD regelrecht in eine durch die Linke tolerierte Minderheitsregierung mit den Grünen hinein. Wenn sie dies trotz der &#8220;reale[n] Gefahr für Hessen&#8221; tut, zeigt sie damit, dass sie ihr &#8220;Gefahr!&#8221;-Getöse aus dem Wahlkampf selbst nicht ernst zunehmen bereit ist. Das Land Hessen muss regiert werden und sowohl die SPD, als auch die Grünen dämonisieren die Linke deutlich weniger als CDU und FDP dies pflegen und man kann davon ausgehen, dass eine rot-grüne Minderheitsregierung zumindest bis nach der Bundestagswahl 2009 halten wird und wir spätestens 2010 einen neuen Landtag in Hessen wählen.</p>
<p>Wenn Frau Ypsilanti also trotz aller Beleidigungen und Zumutungen, die sie durch Herrn Hahn schon im Wahlkampf und auch jetzt noch erfahren musste, an dem Ziel einer Ampelkoalition festhält, dann tut sie dies nicht aus Dummheit, wie Herr Hahn es sich offenbar gerne einbildet, sondern weil auch Frau Ypsilanti klar ist, dass Hessen irgendwie regiert werden muss und auch sie eine Beteiligung der Linken weder für sich, noch für das Land als erste Wahl ansieht.  Dadurch aber, dass die FDP sich dafür entscheidet, lieber an ihrer Koalitionsaussage festzuhalten, anstatt eine, wenn vielleicht auch passive beziehungsweise indirekte, Regierungsbeteiligung der Linken in Hessen (&#8220;Das kann nicht sein, das darf nicht sein.&#8221;) zu verhindern, demonstriert diese, dass ihr das eigene parteipolitische Kalkül wichtiger ist als das Wohl des Landes Hessen oder aber dass die Linke gar nicht so schlimm ist, wie die FDP gerne behauptet. Wie es die liberalen Abgeordneten mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ein Land einer der FDP eigenen Auffassung nach kryptostalinistischen Partei zu überlassen, obgleich es hierzu gangbare, wenn auch nicht unbedingt bequeme Alternativen gäbe, ist mir schlicht unverständlich und ein Rätsel.</p>
<p>Werfen wir zum Schluss noch einen kurzen Blick auf die Parteitaktik der FDP im Allgemeinen: Die FDP sieht sich zur Zeit nur in zwei möglichen Koalitionen: CDU/FDP und CDU/FDP/Grüne. Von Ausnahmen abgesehen, die meist in Großstädten und Stadtstaaten anzutreffen sind, erscheinen sowohl CDU wie Grüne wertkonservativ, rekurrieren dabei aber auf grundsätzlich unterschiedliche Wertsysteme. Nichtsdestotrotz tun die Grünen gut daran, auch mit der CDU Bündnisse anzustreben, um so der SPD die bisherige treue Gefolgschaft zumindest ein Stück weit aufzukündigen: Die Grünen verbreitern damit ihre politischen Möglichkeiten jenseits der SPD und gewinnen so zusätzliche Druckmittel in Koalitionsverhandlungen sowohl mit der CDU wie mit der SPD und haben so größere Chancen, ihre Positionen durchzusetzen. Es ist nicht umsonst ein offenes Geheimnis, dass in den sieben Jahren der rot-grünen Bundesregierung die Grünen viele Positionen gegen die SPD nur mit der Drohung durchsetzen konnten, die Koalition platzen zu lassen. Was damals entweder die Bildung einer großen Koalition oder Neuwahlen zur Folge gehabt hätte, gewinnt mit der Möglichkeit schwarz-grüner oder schwarz-gelb-grüner Bündnisse einen ganz anderen Stellenwert.</p>
<p>Die FDP geht den umgekehrten Weg: Sie verschließt sich zunehmend gegen Bündnisse ohne die CDU. Dies hat zur Folge, dass die FDP, will sie ihre jetzt so viel beschworene Glaubwürdigkeit bewahren, nicht mehr den &#8220;Kanzlermacher&#8221; für die CDU spielen wird, wo sie viele ihrer Positionen leicht durchsetzen könnte, sondern zunehmend auf die CDU als Regierungspartner <em>angewiesen</em> sein wird. Anzunehmen, die CDU würde dies nicht bald ausnutzen und kühl taktierend abwägen, mit wem sie ihr Programm besser umsetzen könne, ist einfach nur naiv und zeugt von mangelndem Politikverständnis. Mit der Bindung an die CDU schwächt sich die FDP nicht nur, sondern degradiert sich auch zum &#8220;<a href="http://www.fdphessen.de/webcom/show_article_pm.php/_c-181/_nr-902/_p-1/_ao-68/_lkm-228/i.html" target="_blank">Korrektiv bürgerlicher Politik</a>&#8220;, wie Herr Hahn die FDP selbst bezeichnet und dies obendrein noch für ein Lob hält. In diesem Sinne ist die FDP nichts weiter als ein Sammelbecken frustrierter CDU-Wähler, was sich leicht an den Wählerwanderungen von der CDU an die FDP nachvollziehen lässt. Es mag richtig sein, dass die FDP die schlimmsten Auswüchse der CDU in schwarz-gelben Koalitionen gedämpft hat und man die FDP gewissermaßen als Stellschraube für die Intensität der CDU begreifen kann, aber diese Selbstdegration zur bürgerlichen Protestpartei schadet nicht nur der FDP, sondern unserer Demokratie überhaupt:</p>
<p>In einem 5-Parteien-System, in dem die meisten Wahlen der letzten paar Jahre strukturelle Mehrheiten für das so genannte linke Parteienspektrum (SPD, Grüne, Linke) angezeigt haben, die meistens nur durch große Koalitionen oder wie jetzt möglicherweise in Hamburg durch neue Koalitionen ausgeblendet werden konnten, ist die Selbstverstümmelung und Selbstbeschränkung der liberalen Partei schädlich. Sie erlaubt es dem Wähler nur noch durch die Bezweckung einer rot-rot-grünen Koalition die Regierungsbeteiligung der CDU zu vermeiden. Es stärkt damit die radikale Linke und es schwächt die liberale Position, die gerade nicht automatisch der CDU nahe steht, wie sich an den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung" target="_blank">Ausfällen</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestrojaner" target="_blank">Ideen</a> der gegenwärtigen CDU-geführten Regierungen und <a href="http://www.leutheusser-schnarrenberger.de/" target="_blank">den regelmäßigen Klägern in Karlsruhe</a> ersehen lässt. Dass die FDP ihre große liberale Tradition verleugnet und anscheinend nichts als ein Korrektiv so genannter bürgerlicher Politik sein möchte, ist für die, für die Freiheit und Gerechtigkeit keine unvereinbaren Widersprüche sind, nichts anderes als verdrießlich.</p>
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